Abhaken und nach vorne schauen

10.07.2014 - Das Wochenende in Zandvoort lief für Markus und das Phoenix-Team nicht wie geplant, man hatte etwas Pech und blieb leider ohne Punkte.
Nachdem Markus bereits im Frühjahr mit dem ADAC GT Masters in Zandvoort recht erfolgreich unterwegs war, hatte er sich auch für die Blancpain Sprint Serie einiges ausgerechnet doch das Quaifying-Rennen lief anders als erwartet.
„Das Auto hat sich gut angefühlt, die Qualifikation lief dann aber nicht ganz perfekt“, so der Schwabe. „Als es im ersten Rennen zu regnen begann, war ich auf Slicks gut unterwegs, doch offenbar an einer Stelle zu gut, denn beim Herunterschalten habe ich das Auto verloren und mich ins Kiesbett gedreht. Zu dem Zeitpunkt war ich auf Platz fünf, und ein Nuller im Qualifikationsrennen ist wirklich sehr ärgerlich.“ So ging der #6 Audi am Sonntag vom Ende des Feldes ins Hauptrennen. „Der Start war ziemlich turbulent. Immerhin konnte ich einige Plätze gut machen“, berichtete Startfahrer Niki Mayr-Melnhof. Als es nach der Übergabe an Winkelhock zu regnen begann, war der Wechsel auf Regenreifen nur im ersten Moment die richtige Wahl.
„Heute ist unsere Taktik nicht aufgegangen“, brachte es Winkelhock auf den Punkt, der letztlich als Elfter ins Ziel kam.

